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Renaissance und Barock

Prof. Dr.-Ing. Johannes Cramer Beginn: 10.11.2009, WS09/10
Vorlesung Dienstag 18 - 20 Uhr, A 151
Das Ende des Mittelalters bringt die Rückbesinnung auf die Klarheit der antiken Architekturlösung mit sich.
Die Antike stand den Zeitgenossen noch in zahlreichen aufrecht stehenden Bauten vor Augen und wurde zum Vorbild für eine neue Auseinandersetzung mit Form und Raum. Hier spielt die Entdeckung der Perspektive und das Spiel mit der räumlichen Wahrnehmung eine große Rolle. Wie fast immer in der Architekturgeschichte verliert sich die ursprüngliche Klarheit allmählich und macht der komplexen und verspielten Raumgestaltung der Barockzeit Platz, die auch die Landschaft und die Gärten wieder entdeckt.

Literatur:
Rudolf WITTKOWER (1969),
Grundlagen der Architektur im Zeitalter des Humanismus
(= Architectural Principles in the Age of Humanism dt.)
München: Beck.

  10.11.2009  Das Ende des Mittelalters, neue Ordnungen und neue Perspektiven Beschreibung

  17.11.2009  Von der Burg zum Schloss – Der Adel kommt zurück in die Stadt Beschreibung

  24.11.2009  Die Eroberung der Landschaft – Villen im Veneto Beschreibung

  01.12.2009  Die Eroberung der Farbigkeit – Bürgerhäuser der Renaissance Beschreibung

  08.12.2009  Auf zu neuen Ufer – barocker Kirchenbau in Rom Beschreibung

  15.12.2009  Die Inszenierung des Lichts – barocke Kirchenräume in Deutschland Beschreibung

  12.01.2010  Gleichmäßige Städte – barocker Wohnkomfort Beschreibung

  19.01.2010  Schlösser und Residenzen Beschreibung

  26.01.2010  Barocke Gärten und Parks Beschreibung

  02.02.2010  Die benutzte Landschaft – Jagd und Krieg Beschreibung