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Karl Friedrich SchinkelKarl Friedrich Schinkel
(13.4. 1781 – 9.10. 1841)

 

 

 

 

 


Der Weltruhm Karl Friedrich Schinkels begründet sich vor allem auf seine herausragende Leistung als Architekt und Maler. Zudem betätigte er sich in den Bereichen der Stadtplanung, der Architekturtheorie, der Bühnendekoration sowie des Kunstgewerbes. Als leitendes Mitglied der Oberbaudeputation trug Schinkel seit 1830 für alle bedeutsamen staatlichen und kirchlichen Bauvorhaben die Verantwortung und etablierte ferner die Disziplin der Denkmalpflege als eine staatliche Aufgabe. Karl Friedrich Schinkel erhielt 1820 eine Professur für Baukunst an der Berliner Bauakademie.

Martin Steffens, K. F. Schinkel. Ein Baumeister im Dienste der Schönheit, Köln (Taschen) 2003, 96 S. [mit weiterführenden Literaturangaben]

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